Sunday, May 10, 2020

DE -- Coronavirus: Weitere Hinweise darauf, dass es ursprünglich aus den USA stammt -- March 11, 2020




Epidemiologen und Pharmakologen aus Japan und Taiwan gelangen zu der Einschätzung, dass das neuartige Coronavirus mit großer Wahrscheinlichkeit aus den USA stammt. Die USA sind bisher das einzige Land, in dem alle fünf Typen des Virus aufgetreten sind.
          11 .03.2020
INHALTSVERZEICHNIS 
Auf einen Blick
  1. In den USA gab es im August 2019 eine Reihe Pneumonie ähnlicher Krankheiten, die von offizieller Seite merkwürdigerweise auf den Genuss von E-Zigaretten zurückgeführt wurden – die »E-Zigaretten-Epidemie«.
  2. Der Huanan-Markt für Meeresfrüchte in Wuhan ist möglicherweise nicht die Quelle für das neuartige Virus 2019-nCoV. Die Beschreibung der ersten Fälle spricht dafür, dass der Ausbruch an anderer Stelle begann.
  3. Untersuchungen der Gensequenzen des Virus deuten darauf hin, dass das Virus weder aus Wuhan noch aus China stammt.
Für das bessere Verständnis wäre es unter Umständen hilfreich, wenn Sie meinen ersten Artikel zu diesem Thema mit dem Titel »Coronavirus: Stammt es ursprünglich aus den USA?« zuerst lesen würden.


Der Arzt aus Taiwan wies darauf hin, dass es in den USA im August 2019 eine Reihe Pneumonie ähnlicher Krankheiten gab, die man in Amerika auf den Konsum von E-Zigaretten (»Vaping«) zurückführte. Dem Wissenschaftler zufolge ließen sich die Symptome und der Krankheitsverlauf allerdings nicht durch E-Zigaretten erklären. Er habe amerikanische Behörden angeschrieben und ihnen mitgeteilt, dass aus seiner Sicht die Todesfälle wahrscheinlich auf das Coronavirus zurückzuführen seien. Man habe seine Warnungen jedoch ignoriert.
Auszug aus der New York Times vom 05. August 2019
(In der New York Times vom 05. August 2019 heißt es: Die Forschung an tödlichen Super-Erregern im Armeelabor wird aus Sicherheitsgründen eingestellt. Probleme mit der Entsorgung von gefährlichem Material veranlassten die Regierung, die Forschung im führenden militärischen Hochsicherheitslabor einzustellen.)
Unmittelbar davor hatte die US-Gesundheitsbehörde CDC (Centers for Disease Control and Prevention (dt.: Zentren für Seuchenkontrolle und -prävention) das wichtigste Biolabor des US-Militärs, Fort Detrick in Maryland, mit der Begründung komplett geschlossen, von dort seien Krankheitserreger entwichen. Das Militär erhielt eine umfassende Unterlassungsanordnung. Unmittelbar nach diesem Ereignis brach die »E-Zigaretten-Epidemie« aus.
Und im September 2019 infizierten sich japanische Staatsbürger in Hawaii. Diese Personen waren nie in China. Diese Infektionen auf amerikanischem Boden ereigneten sich lange vor dem Ausbruch in Wuhan, aber nur kurz nach der Schließung von Fort Detrick.
Dann erschien auf sozialen Medien in China ein weiterer Artikel, der den Sachverhalt aufgreift, aber um weitere Einzelheiten ergänzt. In dem Bericht heißt es, fünf »ausländische« Athleten oder andere Personen, die sich anlässlich der vom 18. bis 27. Oktober stattfindenden World Military Games in Wuhan aufhielten, seien wegen einer unbestimmten Infektion ins Krankenhaus eingeliefert worden.
In dem Artikel wird ausführlicher erklärt, dass die in Wuhan beobachtete Version des Virus nur aus den USA stammen könne. Denn bei dieser Version handelt es sich um einen Ableger, der nicht eigenständig entstanden sein kann. In dem Artikel heißt es weiter, dass es sich um eine neue Variante des ursprünglichen Virus handeln müsse – und dieses Ursprungsvirus existiert ausschließlich in den USA.1
Vom 18. bis zum 27. Oktober 2019 fanden in Wuhan die Militärweltspiele statt
Viel wurde in der Öffentlichkeit darüber spekuliert, dass das Coronavirus vorsätzlich nach China übertragen wurde, aber dem chinesischen Medienbericht zufolge wäre auch eine weniger düstere Alternative denkbar.
Hätten sich Mitglieder der amerikanischen Delegation, die an den Military World Games im Oktober 2019 teilgenommen hat, unwissentlich während eines Ausbruchs in Fort Detrick infiziert, dann hätten sie möglicherweise während der langen Inkubationszeit nur leichte Symptome gezeigt. Die Delegationsmitglieder haben möglicherweise während ihres Aufenthalts auch die Stadt Wuhan besichtigt und dabei tausende Einwohner infiziert. Viele der infizierten Einwohner besuchten später den Huanan-Markt für Meeresfrüchte, von dem aus sich das Virus dann flächenbrandartig ausbreitete.
Das würde erklären, warum es praktisch unmöglich ist, den legendären »Patient Null« aufzuspüren – es gab schlicht zu viele davon.
In einem Artikel für das Wissenschaftsmagazin Science schrieb dann Daniel Lucey, ein Experte der Universität Georgetown für Infektionskrankheiten, die erste menschliche Infektion habe sich nachweislich im November 2019 zugetragen (nicht in Wuhan). Das spricht dafür, dass das Virus an anderer Stelle »das Licht der Welt erblickte« und sich anschließend auf den Huanan-Markt für Meeresfrüchte in Wuhan ausweitete. »Eine Gruppe terminiert den Beginn des Ausbruchs bereits auf den 18. September 2019.«2,3
Der Huanan-Markt für Meeresfrüchte in Wuhan ist möglicherweise nicht die Quelle für das neuartige Virus, das sich global ausbreitet. Die Beschreibung der ersten Fälle spricht dafür, dass der Ausbruch an anderer Stelle begann.
In dem Science-Artikel heißt es:
»Während sich weltweit mit beunruhigender Geschwindigkeit bestätigte Fälle eines neuartigen Virus ausbreiten, richtete sich die Aufmerksamkeit bislang auf einen Markt für Meeresfrüchte im chinesischen Wuhan als vermeintlichen Ursprung des Ausbruchs. Die in The Lancet am Freitag veröffentlichte Beschreibung der ersten klinischen Fälle stellt diese Theorie jedoch in Frage.«
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Die Abhandlung wurde von einer Gruppe chinesischer Wissenschaftler aus mehreren Institutionen verfasst und enthält Einzelheiten zu den ersten 41 Fällen, die ins Krankenhaus eingeliefert wurden und mit dem infiziert waren, was als Coronavidus 2019-nCoV bezeichnet wurde.
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Im ersten Fall erkrankte der Patient am 1.
Dezember 2019 und wies keine nachvollziehbare Verbindung zum Huanan-Markt für Meeresfrüchte in Wuhan auf, so die Autoren. »Zwischen dem ersten Patienten und späteren Fällen ließ sich keinerlei epidemiologischer Bezug herstellen«, heißt es. Den Daten zufolge wiesen 13 der 41 Fälle keinerlei Verbindung zu dem Markt auf. »13 ohne Bezug, das ist eine große Zahl«, sagte Daniel Lucey.5
In früheren Berichten chinesischer Gesundheitsbehörden und der WHO (Weltgesundheitsorganisation) hieß es, bei dem ersten Patienten hätten die Symptome am 8. Dezember 2019 eingesetzt. Weiter heißt es bloß, bei den »meisten« Fälle gäbe es Verbindungen zu dem Fischmarkt, der am 1. Januar geschlossen wurde.6
Daniel Lucey sagt, sollten die neuen Daten zutreffend sein, müssten die ersten menschlichen Infektionen im November 2019 oder sogar noch früher stattgefunden haben, denn zwischen einer Infektion und dem Auftreten von Symptomen gibt es eine Inkubationszeit. Wenn dem so ist, hat sich das Virus möglicherweise unbemerkt unter den Menschen in Wuhan – und vielleicht noch an anderer Stelle – verbreitet, bevor Ende Dezember die Vielzahl von Fällen von dem mittlerweile berühmt-berüchtigten Huanan-Markt für Meeresfrüchte auftauchte. »Das Virus gelangte zuerst auf den Marktplatz, bevor es dann diesen Marktplatz verließ«, sagte Lucey.
»China muss klargeworden sein, dass die Epidemie ihren Ursprung nicht auf dem Huanan-Markt in Wuhan hatte«, sagte Lucey gegenüber Science Insider.7
Die Spuren zurückverfolgen
Der Evolutionsbiologe Kristian Andersen vom Scripps Research Institute hat Sequenzen von 2019-nCoV auf der Suche nach dessen Ursprüngen analysiert. Das Szenario, wonach infizierte Personen das Virus von außerhalb auf den Huanan-Markt für Meeresfrüchte eingeschleppt haben, sei »völlig plausibel«. Science schreibt: »Andersen stellte am 25. Januar seine Analyse zu 27 verfügbaren Genomen von 2019-nCoV auf eine Webseite für Virologie-Forschung. Seiner Einschätzung nach gab es möglicherweise schon am 1. Oktober 2019 einen ›Most Common Recent Ancestor‹, also eine gemeinsame Quelle.«8
Ein interessanter Hinweis von Daniel Lucey: Bei MERS, dem Middle-East Respiratory Syndrome, hieß es anfänglich zunächst auch, der erste Fall sei im Juni 2012 in Saudi-Arabien aufgetreten, aber spätere, gründlichere Studien führten die Krankheit auf einen Ausbruch unerklärlicher Pneumonie in einem jordanischen Krankenhaus zurück, der sich bereits im April des Jahres zugetragen hatte. Anhand von Proben der Menschen, die in Jordanien gestorben waren, konnten Mediziner bestätigen, dass diese Menschen an MERS gestorben waren, so Lucey.9
Das sollte für die Öffentlichkeit Grund genug sein, die offizielle Darstellung zu hinterfragen, um deren Darstellung sich die westlichen Medien stets so sehr bemühen. Sars, MERS, Zika … alles Fälle, bei denen sich die »offizielle Darstellung« später als falsch herausstellte.
Nicht nur, dass das Virus seinen Ursprung nicht
auf dem Huanan-Markt für Meeresfrüchte hat,
es stammt noch nicht einmal aus Wuhan selbst.
Es kann nicht China sein
Inzwischen ist nachgewiesen, dass das Virus gar nicht aus China kommt, sondern dort aus einem anderen Land eingeschleppt wurde. Diese These wird auch dadurch gestützt, dass die Genom-Varianten des Virus aus dem Iran und Italien sequenziert wurden und sich dabei herausstellte, dass diese in keiner Weise der Variante entsprechen, die China infizierte. Das bedeutet zwingend, dass es an anderer Stelle entstanden sein muss.
Offenbar kommt als einzig möglicher Ursprungsort nur die USA in Frage, denn das Land weist als einziges den »Baum« auf, von dem all die »Äste« abzweigen, also das Ursprungsvirus, aus dem sich die Varianten entwickelt haben. Insofern könnte es auch zutreffen, dass die ursprüngliche Quelle des Coronavirus 2019-nCoV das Biowaffenlabor des US-Militärs in Fort Detrick war.
Angesichts der Tatsache, dass die CDC Fort Detrick komplett gesperrt hat, wäre das nicht überraschend, aber nicht nur das: In einem früheren Artikel hatte ich bereits geschildert, dass es in den USA zwischen 2005 und 2012 insgesamt 1.059 Fälle gab, bei denen in den 10 Jahren zuvor Krankheitserreger entweder aus amerikanischen Biolaboren gestohlen wurden oder dort ausgetreten sind. Wir sprechen im Schnitt also über einen Fall alle 3 Tage.
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Larry Romanoff  ist ein Unternehmensberater und Geschäftsmann im Ruhestand. Er hatte leitende Führungspositionen in internationalen Beratungsunternehmen inne und besaß ein internationales Import-Export-Geschäft. Er war Gastprofessor an der Fudan-Universität in Shanghai und präsentierte Fallstudien zu internationalen Angelegenheiten für leitende EMBA-Klassen. Herr Romanoff lebt in Shanghai und schreibt derzeit eine Reihe von zehn Büchern, die sich allgemein auf China und den Westen beziehen. Er kann unter folgender Adresse kontaktiert werden: 2186604556@qq.com.
Dieser Artikel erschien erstmals am 11. März 2020 auf GlobalResearch.